taterrataaaaa meine ersten Tartelettes

Beim Aussortieren diverser Bons aus meinem Portemonaie, fand ich auch eine tchibo – Geschenkekarte. Allerdings hatte ich null Ahnung, ob überhaupt noch Geld drauf war. Kurzerhand bin ich in meiner Mittagspause zum tchibo Laden „umme Ecke“ gegangen und tatsächlich, immerhin war noch so viel drauf, dass ich mir  das Set mit den 4 kleinen Tartelettes-Förmchen kaufen konnte. (hatte schon letztes Jahr damit geliebäugelt; nun sind se meine!)

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Und da ich sie schnellstmöglich ausprobieren wollte, gab es bei uns „Waldbeer – Tartelettes“.

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Und was soll ich sagen? Sie schmecken einfach himmlisch!! Und falls auch Ihr im Besitz solch toller kleiner Förmchen seid, rate ich Euch dieses Rezept (für 6 kleine Formen) ganz schnell nachzubacken. Und falls Ihr keine kleinen Dinger habt, nehmt einfach eine große Form. Was soll der Geiz? 🙂

Aus

> 220g Mehl

> 125g kalter Butter

> 50g Zucker

> 1 Prise Salz

und 1 Ei

einen Mürbeteig herstellen.

(Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben; Butter in kleinen Flöckchen, Zucker, Salz und das Ei hinzugeben. Alles zügig zu einem glatten Teig verkneten, dann für mindestens eine halbe Stunde in Folie im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Backofen auf 200°C  vorheizen, 6 Tarteletteförmchen einfetten und mit Mehl oder Paniermehl ausstäuben. Den Teig in 6 gleich große Stücke teilen und diese auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund in Förmchengröße ausrollen. Teig in die Förmchen legen und mehrfach mit der Gabel einstechen. Auf der unteren Schiene ca. 5 Minuten vorbacken, dann herausnehmen und in der Form auskühlen lassen. Den Ofen auf 180°C runterdrehen.

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Für den Belag 300g gemischte Waldbeeren waschen, trocken tupfen und verlesen. (Ich hab TK Früchte genommen, von daher fiel das flach); 60g gemahlene Haselnüsse oder Mandeln auf den Boden streuen. Die Beeren darauf verteilen. Für den Guss 3 Eier, 200ml Sahne, 70g Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker und 2 Eßlöffel Vanillepuddingpulver verrühren. Den Eierguss über die Beeren gießen und die Törtchen ca. 20 Minuten backen, bis der Guss gestockt ist.

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Die kleinen Tartelettes haben einfach genau die richtige Größe für den kleinen Hunger zwischendurch. Viel Spaß beim Nachbacken!!

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Osterkörbchen mal anders

Nächste Woche ist schon Ostern… Wie siehts aus? Habt Ihr schon Eier ausgepustet? Ich kann das ja nicht; da ploppt es immer in meinen Ohren. Aber mein Vater, der hat immer richtig Spaß an Ostern. Und selbst, wenn sie nur zu zweit sind (wir bleiben nämlich dieses Jahr in Hamburg) färbt mein Papa immer ganz traditionell eine 10er Packung Eier und reibt sie danach noch schön mit einer Speckschwarte ein. Mehr geht einfach nicht!! Bei uns läufts anders, denn in unser Körbchen wandern dieses Jahr kleine „Spiegeleier“!

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Dafür habe ich einfach aus 125g Zucker, 125g Butter, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Ei und 250g Mehl einen Plätzchenteig hergestellt, ausgerollt und Eier ausgestochen (bei tchibo gabs mal so tolle Frühlings-Oster-Plätzchenausstecher). Bei jedem zweiten Ei hab ich noch einen kleinen Kreis ausgestochen (mit dem Decker meiner Wasserflasche); für ca. 12 Minuten bei 180°C ziemlich hell backen.

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Aus Puderzucker und Wasser einen Guss herstellen und auf die Eier „mit Loch“ streichen.

Aprikosenmarmelade (ohne Stückchen) durch ein Sieb drücken und im Topf kurz erwärmen; dann auf die „ganzen Eier“ streichen. Zuckergusseier draufsetzen, leicht andrücken und trocknen lassen.

Husch husch ins Körbchen und noch schneller in den Magen! Viel Spaß beim Nachbacken!

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Blaubeeren…..YEAH!!!!

Blaubeeren…. oder sinds Heidelbeeren? Gibt es da einen Unterschied? Nein, laut Wikipedia nicht, aber das ist eigentlich auch ziemlich egal, denn Blaubeeren sind einfach super lecker und schmecken zu jeder Jahreszeit. Vor allen Dingen meinem Mann, der sich bei unserem wöchentlichen Einkauf mit mindestens einem Körbchen eindeckt. Auch wenn wir unterwegs sind und uns, wie so oft, in eine Bäckerei verirren, ordert er meist einen „Blaubeermuffin“. Seltsam, dass ich so selten damit backe! Also hab ich letzten Samstag schwuppdiwupp ein Körbchen stibitzt, und während der „Blaubeerfreak“ seinen BVB anfeuerte, hab ich in der Küche gewerkelt! Seht, was dabei rausgekommen ist!

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1. Die Muffinförmchen in die Mulden eines Muffinblechs legen; den Backofen auf 180° vorheizen. Die Blaubeeren vorsichtig abspülen, trocken tupfen und verlesen. Die Vanilleschote mit einem scharfen Messer längs aufschneiden und das Marl herausschaben.

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2. Die Eier mit Zucker und Salz schaumig rühren. Nach und nach das Öl und den Vanillejoghurt dazugeben. Mehl, Backpulver und Speisestärke mischen und über die Eimasse sieben. Die gemahlenen Mandeln dazugeben und alles zügig mit einem Kochlöffel vermengen. Zum Schluss die Blaubeeren unter den Teig heben.

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3. Den Teig auf die Muffinförmchen verteilen und die gehackten Mandeln darüber streuen. Die Muffins auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten backen. Die fertig gebackenen Muffins aus dem Ofen nehmen und gut auskühlen lassen. Nach Belieben vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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