Erdnuss-Karamell-Brownie im Glas

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So, da liegt sie vor Dir; die Lecker Bakery! 2 mal im Jahr erscheint sie und wird von den meisten Fans vom Fleck weg aus dem Regal weggekauft! Von mir natürlich auch. Und dann blätter ich sie erstmal von vorne bis hinten in einem Rutsch durch. Dann nehm ich sie mir ein zweites Mal zur Hand und selektier mal vorab in Gedanken, welche Rezepte mir gefallen und was ich gerne mal nachbacken würde. Und ab und zu veränder ich auch ein Rezept mal, so wie im heutigen Sonntagssüß. Denn da hab ich mir das Erdnuss-Karamell-Brownie Rezept vorgenommen und hübsch verpackt.

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Zuerst backt Ihr einfach einen Brownie aus

> 150g Zartbitterschoki, 125g Butter, 125g Zucker, 2 Eiern, 1 Prise Salz, 100g Mehl, 25g Backkakao und etwas Backpulver

Backofen vorheizen; ca 175°Grad; die Größe der Form ist nicht so relevant, da der Brownie nachher eh zerbröselt wird; (ich hab einfach eine kleine Springform genommen, Durchmesser ca. 15cm); einfetten oder mit Backpapier auslegen;

Für den Teig Schokolade in Stücke brechen und mit der Butter in einem Topf über dem Wasserbad schmelzen;

Eier, Zucker und 1 Prise Salz mit den Schneebesen des Rührgerätes 3-4 Minuten cremig aufschlagen; Schokobutter vom Herd nehmen und sofort in die Eiermasse rühren;

Mehl, Kakao und Backpulver mischen; zügig unter die Schoki-Eier-Masse rühren; Reig in die Form geben und glattstreichen;

Im heißen Ofen ca. 25 Minuten backen; der Brownie sol nicht ganz durchgebacken sein; daher sind bei der Stäbchenprobe auch noch Teigspuren am Holzspieß; herausnehmen, auskühlen lassen….

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Für die Frischkäsecreme braucht Ihr:

> 75g Erdnussbutter, 200g Doppelrahmfrischkäse, 200g Schmand, 1 Tütchen Vanillezucker, geröstete & gesalzene Erdnüsse

Erdnussbutter bei schwacher Hitze schmelzen, kurz abkühlen lassen; Frischkäse mit den Schneebesen des Rührgerätes schaumig aufschlagen; abgekühlte, aber noch flüssige Erdnussbutter dabei langsam unterrühren, alles kühl stellen

Und dann hab ich noch schnell eine Karamellsoße selbstgemacht <3

> für die Karamellsoße 125g Zucker in einem Topf goldbraun karamellisieren. 75ml Sahne und 25g Butter zugeben. Bei mittlerer Hitze ca. 4 Minuten köcheln, bis sich ein geschmeidiger Karamell bildet, dabei öfter umrühren, auskühlen lassen.

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Und dann gehts los mit dem Befüllen der Gläschen!

> Brownie über dem Glas in kleine Stücke bröseln, so dass gut die Hälfte des Glases gefüllt ist; danach mit der Frischkäsecreme auffüllen; die Karamellsoße hineintröpfeln lassen; schön langsam, denn dann läuft sie schön in die freien Bereiche… zum Schluß mit den Erdnüssen bestreuen! Ab in den Kühlschrank und kurz vor dem Servieren herausnehmen! Mit einem langen Löffel genießen…sooooo gut!!! Danke liebes Lecker-Bakery-Team, dass Ihr immer wieder solche Knüller rausbringt!

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Tante Fanny hat ein Beeren-Cremefraiche Date in der Deli

Filoteig…schon oft gelesen, noch nie genutzt. Doch Probieren geht ja über Studieren (jaaa…manchmal müssen diese Kalenderweisheiten einfach mal wieder rausgeholt werden);  und als dieses so schmackofatzi leckere Rezept aus der Deli ( yo, stimmt..Wiederholungstäter) mich anlachte, bin ich mal losgetigert um Filoteig zu kaufen. Ich weiß gar nicht, ob es die Option “ich backe mir den Filoteig selbst” gibt, egal.. Ich hab mir die Hilfe von Tante Fanny geholt, denn die hats drauf!

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Was Ihr für die Beerentarte mit Creme-fraiche Guss braucht:

> 5 Blätter Filoteig, 50g Butter

> 400g Creme-fraiche, 3 Bio-Eigelbe, Orangenschalenabrieb, 4EL Orangensaft, 40g Puderzucker

> frische Beeren nach Belieben

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> alle Zutaten für den Guss miteinander verrühren

> für den Boden die Butter zerlassen; 1 Blatt Filoteig dünn mit etwas Butter bepinseln und in eine gefettete Tarteform (am besten mit herauslösbärem Boden) legen; 3 weitere Teigblätter genauso behandeln und in die Form legen; mit dem letzten unbestrichenen Teigblatt abdecken

> Guss auf die Blätter geben; die Beeren hineinstreuen;

> bei ca. 180°Grad im vorgeheizten Backofen auf einem Rost direkt auf dem Ofenboden (warum auch immer?!) für gut 30 Minuten backen; damit die überstehenden Teigränder nicht zu braun werden, nach ca. 15 Minuten mit Backpapier abdecken; Tarte nach dem Backen komplett auskühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben und dann könnt Ihr es knacken lassen :-)

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Kürzlich aktualisiert

Fazit zum Filoteig: SUPER!! sehr geschmacksneutral (könnte fast ein bisschen süßer sein; was allerdings bei herzhaften Gerichten blöd wäre); lässt sich leicht verarbeiten; und wird auf jeden Fall noch öfter zum Einsatz kommen!

 

Ice Ice Baby – Blaubeer-Cheesecake

Heute gibts es mal den ersten Kuchen ganz ohne Backen auf dem Blog! Jaaaaa, ich kann nämlich auch anders!

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Für eine kleine Springform, Durchmesser ca. 15cm, braucht Ihr:

> eine 3/4 Packung Vollkorn-Butterkekse
> 50g Nutella> 50g Butter

Butter & Nutella in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze schmelzen lassen; währenddessen die Butterkekse in einem Gefrierbeutel zerkleinern; zu der zerlassenen Butter-Nutella-Mischung geben und alles schön vermengen; in die mit Backpapier vorbereitete Springform geben und gut andrücken; ab in den Kühlschrank für ca. 30 Minuten.

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Für die Cheesy-Masse braucht Ihr:

> 300g Frischkäse
> 200g Schmand
> Zitronenabrieb
> ca. 50g Zucker

alles miteinander vermengen und auf den Keksboden geben; die Blaubeeren auf dem Kuchen verteilen; und wieder im Kühlschrank parken; für ca. 3 Stunden, so dass die Masse gut fest wird. Mit einem scharfen Messer vom Rand der Springform lösen und schnell servieren! Geht eh nicht anders, da der Kuchen so lecker ist, dass er ratzfatz im Mund verschwindet.

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Nase zu und mitten rein

Also direkt mal zuerst: ein Besuch in Rotorua ist nichts für empfindliche Nasen. Von daher hätte ich eigentlich dort gar nicht aufschlagen dürfen. Für mich war es eine absolute Herausforderung, soviel schon mal dazu. Aber was ist denn da überhaupt los in Rotorua? Grob lässt sich sagen, dass alle Wege dorthin führen, denn die Stadt liegt fast im Herzen der Nordinsel. Ist man dort, nimmt man unweigerlich eine Nase von der schwefelreichen Luft (und wir wissen ja alle, dass das furchtbar nach faulen Eiern stinkt, um es mal auf den Punkt zu bringen!)  und schon weiß man, was einem in Neuseelands dynamischster Thermalgegend erwartet: sprühende Geysire, dampfende Thermalquellen und brodelnde Schlammtümpel. Und auch wir waren ganz klassische Touris und haben so einem Thermal-Wonderland einen Besuch abgestattet. Das Wai-O-Tapu Thermal Wonderland ist zwar ziemlich kommerziell, aber die geothermischen Phänomene, die sich in diesem kleinen Areal drängen, sind wirklich spannend anzuschauen. Darunter der kochende, vielfarbige Champagne-Pool, der blubbernde Schlammteich, devils ink und viel mehr.

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Nach all dieser Stinkerei wollten wir auf jeden Fall noch etwas Lustiges machen, etwas, was ich schon gerne in Queenstown gemacht hätte … eine Fahrt mit einer Bobbahn, hooray!! Zuerst ging es mit der Gondel auf den Mount Ngongotaha hinauf, der etwa 3km nordwestlich der Stadt liegt. Von dort aus hat man einen tollen Blick auf Rotorua und den See. Die Fahrt mit der Sommerrodelbahn war super!! Das hätte ich den ganzen Tag machen können.

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Himbeeren, my love….

Kennt Ihr die Zeitschrift “Deli – wir treffen uns in der Küche”? Ja sichiiii; ich bin ganz großer Fan, besonders von den leckeren Backrezepten. Sie sehen ansprechend aus, sind leicht umzusetzen und schmecken auch noch köstlich.

Bei uns zuhause sind wir ja bekennende Himbeeren-Fans! Daher hat mich auch das Rezept “gedeckter Himbeerkuchen” sofort angesprochen. Die Zutaten sind schnell zusammengesucht und die Umsetzung ist auch easy peasy. Der Geschmack aber…nee, der ist nicht pippeleicht, sondern grandios!!

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Zubereitung: 35 Minuten; Kühlzeit: 1 Stunde; Backzeit: 1 Stunde 20 Minuten; Springform, Durchmesser 26cm

Was Ihr so braucht:

> 270g Mehl
> 70g Puderzucker
> 1 Prise Salz
> 125g kalte Butter
> 5 Eier
> 250g weiche Butter
> 230g Zucker
> 2 Päckchen Vanillezucker
> 250g gemahlene Haselnüsse
> 300g frische Himbeeren

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1. 250g Mehl, 60g Puderzucker und 1 Prise Salz mischen; kalte Butter und 1 Ei dazugeben, erst mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten; zu einer Kugel formen, flach drücken und in Klarsichtfolie gewickelt 30 Minuten kalt stellen.

2. Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen; in eine gefettete Springformlegen und den Rand hochziehen; Teig in der Form erneut 30 Minuten kalt stellen.

3. Weiche Butter, Zucker und Vanillezucker mit den Quirlen des Handrührers 5 Minuten schaumig schlagen; restliche Eier nacheinander gut unterrührenm dann Mandeln und rechtliches Mehl unterheben.

4. Die Hälfte der Mandelmasse in die Springform geben; Himbeeren darauf verteilen und mit der restlichen Mandelmasse bedecken; im heißen Ofen bei 170 Grad auf einem Rost im unteren Ofendrittel ca 1 Stunde und 20 Minuten backen; in der Form vollständig auskühlen lassen; mit restlichem Puderzucker bestäuben.

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Der Kuchen ist wirklich ein echter Knaller; die Mandelmasse ist nach dem Backen noch leicht zähflüssig, dick und einfach unglaublich lecker. Ich hab mir noch ganz viele andere Rezepte aus der aktuellen Deli angemarkert und werd den Ofen schon mal anheizen.

Flashback – Lemonade to go

In Hamburg haben wir ja eigentlich (bis auf ein paar kleine Ausnahmen) einen Wahnsinns-Sommer; Temperaturen jenseits der 25 Grad, strahlend blauer Himmel, ab und zu mal ein Schön-Wetter-Wölkchen, an der Küste ein feines Lüftchen …hach jaaaa, schön ists hier :-) (ok, nachts könnte es gerne mal ein wenig kühler werden, aber #stopthejammerei). Und bei so einem Wetterchen braucht man viel Erfrischung!! Ich habe vor kurzem eine Limo im Supermarktregal entdeckt, die sich ganz schnell zu einem meiner Lieblingsgetränke entwickelt hat.

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Ich verbinde eine ganz bestimmte Erinnerung mit dem Geschmack…die Limo schmeckt total nach einem Getränk, das ich immer in unseren Gardasee-Urlauben als Kind getrunken habe, und diese Urlaube sind allesamt eine wunderschöne Kindheitsheitserinnerung. Im Sommer meines ersten Geburtstages (quasi vor gar nicht langer Zeit..öhm) bis ca. zu meinem 10 Geburtstag waren wir jedes Jahr für 3 Wochen auf dem Campingplatz Gasparina in Peschiera del Garda. Das waren die tollsten Urlaube überhaupt. Es ging los mit der Fahrt, der Wohnwagen stand ein paar Tage vorher neben unserem Haus und wurde von uns bepackt; am liebsten hätte ich dann schon immer drin geschlafen. Meine Eltern haben meinem Bruder und mir immer die Rückbank des Rovers zu einem bequemen Bett umgebaut (da musste man die lange Zeit noch nicht auf Kindersitzen verbringen) und dann ging es meist freitags gegen Abend los. Über den Brenner, durch die Tunnel, vorbei an steilen Felswänden und sobald der Campingplatz in Sichtweite kam, wurde Papa um 1000 Lira angepumpt, die mein Bruder und ich dann, während Papa eincheckte, in ein Eis tauschten. Ich war eigentlich den ganzen Tag im Wasser, am liebsten auf meiner roten Luftmatratze mit Guckloch; schicke kleine Klapperschuhe wurden auf dem Wandermarkt am Seeufer gekauft; der obligatorische Besuch im Gardaland stand immer auf dem Programm. Und genau dort hab ich immer so eine leckere Limonade getrunken, an die mich die Granini Limo einfach total erinnert.

Ich hab einfach mal ein paar von den alten Fotos abfotografiert, von daher entschuldigt bitte die schlechte Qualität.

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Da natürlich so eine Limonade nicht nur aus purem Wasser besteht und ich mich nicht den ganzen Tag davon ernähren kann (es sei denn, ich würde, wie damals, den ganzen Tag im Wasser rumtollen), hab ich mir meine eigene Sommerlimo kreiert, erfrischend, kalorienarm und mit vielen kleinen Flashbacks.

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Was Ihr dafür braucht?

> Mineralwasser; Limette; Orange; Minze; ein wenig Holunderblütensirup und für meine flashbacks hab ich einfach noch ein bißchen der “Kindheitserinnerung-Aktivator”-Limo reingemischt

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Was gibt es Besonderes, das bei Euch Flashbacks auslöst?? Lasst es mich wissen, ich bin gespannt wie ein Flitzebogen!!

beeindruckende Kontraste …Napier, Huka Falls und Vulkane

Beim Erstellen dieses posts musste ich einen Moment innehalten und in Erinnerung schwelgen; man man man, was war das für eine tolle Hochzeitsreise?! Jeder einzelne Stop war absolut wunderschön. Ach, was sag ich? Nicht nur jeder Stop, eigentlich die ganze Fahrerei auch; was wir nicht alles am Straßenrand gesehen haben? Und gerade die Stationen des heutigen posts sind an Schönheit eigentlich kaum zu überbieten. Die Fotos sprechen für sich, daher gibts heute auch richtig viele. Ein paar Informationen will ich Euch aber nicht vorenthalten, also taucht ein in die wunderschöne Art-deco-Stadt Napier, saugt die raue Kraft der Natur am Lake Taupo auf träumt Euch in die atemberaubende Landschaft des Tongariro-Nationalparkes.

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Napier gilt, mit seinen ca. 50 000 Einwohnern, als eine der schönsten Art-deco-Städte der Welt. Die Archtektur ist sehr homogen und zieht sich durch die ganze Stadt. Der Grund dafür ist allerdings eher traurig, denn die Stadt lag nach einem heftigen Erdbeben 1931, nach nur drei Minuten in Schutt & Asche, 256 Menschen starben. Nach diesem schrecklichen Ereignis entstand innerhalb von 3 Jahren eine neue Stadt. Dabei legten die Architekten Wert auf die Einhaltung des Art-deco-Stils.

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Auf unserer Weiterfahrt mussten wir uns dann entscheiden, was wir auf unserer tour weg lassen :-( Denn unsere 4 Wochen waren nun mal wirklich schon fast knapp bemessen, man kann einfach nicht alles ansehen. Da mein Mann aber so gerne noch nach “Mordor” wollte (Herr der Ringe Insider wissen jetzt sicher direkt Bescheid), führte uns unsere weitere Fahrt am Lake Taupo vorbei zum Tongariro Nationalpark.

Gestoppt haben wir allerdings dann doch noch, und zwar an den imposanten Huka Falls! Durch das raue Wetter an dem Tag war der Wasserfall noch beeindruckender. Die Huka Falls markieren den Punkt, an dem Neuseelands längster Fluss, der Waikato, durch eine enge Schlucht 10m in die Tiefe stürzt. Auf der Brücke lässt sich der reißende Strom am besten beobachten.

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Der Tongariro Nationalpark ist anders als die anderen… sattes Grün? Eher Fehlanzeige! Dafür ein dunkles Gelb, Braun und dazu der blaue Himmel mit weißen Wolken, unglaublich schön. Der Park war der erste Nationalpark Neuseelands und wurde 1887 eröffnet. Es gibt drei aktive Vulkane, den Ruapehu, den Ngauruhoe und den Tongariro und alle sind aktiv.

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Am nächsten Tag ging es dann weiter Richtung Rotorua, Geysire… nochmal vorbei am Lake Taupo, dem größten See Neuseelands. Entstanden ist der Kratersee durch einen kollabierten Vulkan, vor ewig langer Zeit, genauer gesagt vor rund 26.500 Jahren. Aber Hallo!

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Seid Ihr auch so “geflasht”? Ich will jetzt sofort wieder zurück…